Ursula Reuter, Paul Singer (1844-1911)


Ursula Reuter, Paul Singer (1844-1911)

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Eine politische Biographie
Band 138, Düsseldorf 2006
Unveränderter Nachdruck


Als Paul Singer 1911 in Berlin starb, begleiteten Hunderttausende den Sarg eines Mannes, der über zwei Jahrzehnte einer der beiden Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gewesen war, bei unzähligen Parteitagen präsidiert und als Vorsitzender der Reichstagsfraktion die praktische Parlamentspolitik maßgeblich mitbestimmt hatte. Auf einer breiten Quellenbasis und vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen des Kaiserreichs werden hier erstmals alle Aspekte von Singers öffentlichem Wirken vorgestellt. Mit einer Fülle neuer Forschungsergebnisse gelingt es der Autorin, die Lebensgeschichte dieses Mannes im Zentrum der Partei zu rekonstruieren und „das Bild jener Umbruchszeit, in der Singer lebte, zu beleuchten und zu ergänzen“ (Susanne Miller).

Weitere Produktinformationen

ISBN 978-3-7700-5275-2
Bibliografische Angaben 674 Seiten, Paperback
Autoreninfo Ursula Reuter, geb. 1964; Dr. phil.; wiss. Angestellte im Forschungsprojekt »Germania Judaica IV« an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Presse in Köln und im Rheinland und über Zwangsarbeit in der NS-Zeit.

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