Erwin Kohl, Die MotteWenn die Vergangenheit wiederkehrt Ausgerechnet auf der „Motte“, einem jahrhundertealten historischen Erdhügel vor den Toren von Alpen, möchte die niederrheinische Gemeinde ein Hotel bauen lassen. Die Volksseele kocht. Als der windige Reporter Konrad Walther im Inneren des Hügels ein Skelett findet, wird er niedergeschlagen. Kommissar Grimm von der Kripo Wesel steht vor einem Rätsel: Bei dem Skelett wurden keinerlei persönliche Sachen gefunden, zudem fehlt der Kopf! Der lag, laut Aussage des Reporters, am Vorabend noch dort, mit einem Loch in der Stirn. Stress pur für Grimm: Er hat einen 30 Jahre zurückliegenden Mordfall zu lösen, seine Pensionierung steht unmittelbar bevor, und er muss seine Mutter bremsen, die ihre ganz eigenen Ermittlungen aufgenommen hat … |
| Erscheinungstermin | März 2009 |
| ISBN | 978-3-7700-1332-6 |
| Bibliografische Angaben | 223 Seiten, Taschenbuch |
| Autoreninfo |
Erwin Kohl, in Alpen am Niederrhein geboren, ist durch diverse Nebentätigkeiten wie z.B. als Taxifahrer, Friedhofsgärtner und Partnervermittler mit den Abgründen der menschlichen Psyche vertraut. Als Ausgleich zur eher spannungsarmen Arbeit als Beamter schrieb er 2002 seinen ersten Roman. Heute ist Erwin Kohl hauptberuflich als Autor tätig, seit 2003 Mitglied im Syndikat. Von Erwin Kohl im Droste Verlag: Schwarzes Wasser und Das Hornveilchen-Indiz. |
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| Buchbesprechung |
"Die Motte konfrontiert den Leser neben den Niederungen niederrheinischer Verbrecherseelen mit jeder Menge Lokalkolorit und dazu einer gehörigen Portion Humor." ekz-Informationsdienst
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